Freitag, 10. August 2012

HAARP-Experte warnt vor Mega-Beben und Tsunami in Sydney und Kalifornien

Mitchell Coombes, der Mann der am 07. März 2011 die Vorhersage traf, dass innerhalb von 104 Stunden ein schweres Beben und ein Tsunami den Pazifik rocken werden, hat am 07. August eine erneute Warnung publiziert. Leider hatte er mit seiner Vorhersage recht behalten und es kam zur Fukushima-Katastrophe.

Demnach sollen wir uns ganz nah an einem neuen Zeitfenster für einen weiteren 104 Stunden Countdown befinden. Woher hat Mitchell Coombes diese Informationen? Er selbst sagt von sich, dass er nichts mit irgendwelchen Religionen, psychischen Fähigkeiten oder Weltuntergangstheorien zu tun hat.
Er sei in der Lage sich in die HAARP-Anlagen zu hacken, sobald HAARP eingeschaltet worden ist, kann die Anlage nicht gestoppt werden und es bleiben diese 104 Stunden, bis die elektromagnetischen Signale die Ionosphäre befeuern und dann – ähnlich wie ein starker Sonnen-Flare auch – auf die Erdkruste und das Erdinnere einwirken.

                                                                
Hier seine Meldung vom 07. März 2011:




Hier seine Meldung vom 07. August 2012:





Er warnt alle Menschen die an der Ostküste von NSW (New South Wales) in Australien und an der Westküste der USA leben. Alle sollen ihre Notfall/Überlebensrucksäcke bereithalten. Er hatte bereits am 11. März 2011 Kalifornien als die Gegend mit dem nächsten starken Erdbeben ausgemacht. Sydney wird von einem 9.5 auf der Richterskala, Kalifornien von einem 9.6, gefolgt von zwei 9.4 Beben getroffen, diese Kaskade von Ereignissen wird innerhalb einer Stunde einen Tsunami auslösen. Die Welle soll gigantisch sein und teilweise bis zu 80 Kilometer ins Landesinnere reichen.


Diese globale Katastrophe soll das Bild der Erde massiv verändern und die Schafsherde Mensch mit Angst erfüllen und vor den eigentlichen Problemen/Themen/Aufwach-prozess ablenken, damit “die” weiter an ihrem Plan der Reduzierung der Weltbevölkerung rumwurschteln können…(“die” haben eh schon verloren)…
Auf jeden Fall bleibt die seismische Aktivität an der Westküste der USA und im Südpazifik sehr hoch.


Wichtig! Der Countdown wurde noch nicht ausgelöst! Was von diesen Informationen eintreffen wird oder nicht – kann niemand sagen!
Aufmerksam bleiben und vorbereitet sein.
Quellen: PRAVDA-TV/lonelyplanet.com/EMSC/Mitchell Coombes vom 09.08.2012

( Julius-Hensel-Blog)







Das Erdbebenrisiko in Deutschland und Europa

Wissenschaftlern des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ ist es erstmals gelungen, einen harmonisierten Erdbebenkatalog für Europa und den Mittelmeerraum für das letzte Jahrtausend zu erarbeiten. Der Katalog umfasst etwa 45 000 Erdbeben.

Das Erdbebenrisiko in Deutschland und Europa
Erstmals harmonisierter Erdbebenkatalog für Europa und den Mittelmeerraum für das letzte Jahrtausend verfügbar

Wie stark kann in Deutschland die Erde beben? Wo sind in Europa die Häufungen von Erdbeben zu finden? Diese Fragen sind Ausgangspunkt für Risikoabschätzungen und werden relevant, wenn es um die Sicherheit von Gebäuden oder das Auftreten von Tsunamis geht. Wissenschaftlern des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ ist es nun erstmals gelungen, einen harmonisierten Erdbebenkatalog für Europa und den Mittelmeerraum für das letzte Jahrtausend zu erarbeiten. Der Katalog umfasst etwa 45 000 Erdbeben, wie sie in der neuesten Ausgabe des „Journal of Seismology“ berichten.
Erdbeben treten in unterschiedlicher Häufigkeit auf. Das bedeutet, das in manchen Regionen starke Erdbeben in Zeitabständen von Hunderten von Jahren auftreten können. Das seltene Auftreten kann damit eine trügerische Sicherheit verursachen, die das tatsächlich vorhandene Risiko überdeckt, zumal erste messtechnische Aufzeichnungen erst seit rund hundert Jahren vorliegen und verlässliche Daten auch zu schwächeren Beben erst seit etwa fünfzig Jahren
Die einzige Möglichkeit zur Erfasssung des real existierenden Risikos ist die Auswertung historischer Beben. „Der von uns vorgelegte Katalog umfasst die Beben der letzten tausend Jahre ab einer Magnitude Mw von 3,5 im nördlichen Teil des katalogisierten Gebietes und Magnitude Mw größer als 4,0 für den südlichen Teil“, erklärt Dr. Gottfried Grünthal vom GFZ. „Unser Erdbebenkatalog überdeckt das Gebiet von den Azoren bis zum Kaspischen Meer, von der Sahara bis zum Nordkap.“ Auf der Basis von etwa 80 zumeist nationalen Katalogen, mehr als 100 weiteren Quellen sowie vielen eigener Analysen historischer Schlüsselerdbeben bietet der EMEC-Katalog (European-Mediterranean Earthquake Catalogue) jetzt erstmals eine regionale Langzeit-Datenbasis mit vereinheitlichten Magnituden zur Messung der Stärke von Beben
Bei der Zusammenführung all dieser Quellen, die teils beträchtlich differierende Stärkeangaben der Beben anhand unterschiedlicher Magnitudenskalen oder Intensitäten nutzen, wurde besonders Augenmerk darauf gerichtet, diese in Form harmonisierter Mw-Magnituden zu vereinheitlichen. Die Beben sind in EMEC für den Zeitraum von 1000 AD bis 2006 katalogisiert. Im Gebiet südlich von 40°N und östlich von 10°E erlaubt die Datenlage die Katalogisierung ab 300 AD. Natürlich sind die Bebendaten in den frühesten katalogisierten Zeiten nicht vollständig. Die Zeiten, ab derer bestimmte Bebenmagnituden hinreichend vollständig vorliegen, variiert im Kataloggebiet beträchtlich. So lässt sich abschätzen, dass beispielsweise Beben mit Mw ≥ 6,5 in der Levante ab etwa 300 AD hinreichend vollständig erfasst sind, Beben mit Mw größer als 5 dort ab etwa 1965. Dagegen liegen Beben mit Mw größer als 5 im Gebiet Deutschlands ab etwa 1600 hinreichend vollständig katalogisiert vor.
„Bestandteil der EMEC-Veröffentlichung ist zudem eine Liste von Beben, die nach unseren neuen Erkenntnissen nicht stattgefunden haben (sog. fakes) infolge von Irrtümern von Chronisten, Verwechslungen und Datumsfehlern“, erläutert GFZ-Forscher Gottfried Grünthal. Wert gelegt wurde auch auf Nutzerfreundlichkeit: „Auf der GFZ-EMEC-Webseite können die Daten innerhalb des Kataloggebietes nach Nutzerwünschen heruntergeladen und entsprechend der Vorgaben der Nutzer Karten der Epizentren der Erdbeben innerhalb gewünschter zeitlicher und räumlicher Ausschnitte, Maßstäbe und Kartenprojektionen generiert, gespeichert und gedruckt werden.“
Der EMEC-Katalog ist damit eine verlässliche Grundlage für die Gefährdungsabschätzung für Erdbeben und bebenbedingter Tsunamis. Darüber hinaus ist ein solcher Erdbebenkatalog die Grundlage vieler weiterer geowissenschaftlicher Untersuchungen und Quelle für Recherchen außerhalb von Forschungsanwendungen.

Bilder in druckfähiger Auflösung finden sich unter:


Quelle: Grünthal G., Wahlström R. (2012) The European-Mediterranean Earthquake Catalogue (EMEC) for the last millennium. Journal of Seismology 16(3): 535-570.

Quelle: idw

Mittwoch, 8. August 2012

Experten warnen vor neuen Erdbeben

Goch (RP). Fachleute sind beunruhigt: Da es nach dem Erdbeben bei Goch noch keine Nachbeben gab, fürchten Seismologen nun weitere schwere Beben in der Region.

Dem Beben, das die Menschen am Niederrhein und in benachbarten Regionen am Donnerstagabend erlebt haben, könnten weitere folgen. Normalerweise gibt es bei einer solchen Erschütterung bis zu 100 schwächere Nachbeben. "Bis jetzt haben unsere Seismographen aber noch keine weiteren Beben registriert", sagte Klaus-Günther Hinzen von der Erdbebenstation Bensberg der Universität Köln. "Das ist ungewöhnlich." Daher sei es möglich, dass diese Erschütterung die erste in einer Reihe gewesen ist, die sich noch fortsetzen wird.

Die gleiche Situation hat es bereits mehrfach in der Geschichte gegeben, zuletzt am 20. November 1932. Historischen Aufzeichnungen entnehmen die Experten aus Bensberg, dass damals in Uden/Veghel in den Niederlanden die Erde gewankt hat. Die Stärke lag bei 4,7 auf der Richterskala. Es gab erst einmal keine Nachbeben, doch dann erschütterten weitere schwere Beben die Erde.

Das jetzige Beben hat keine Schäden angerichtet, weil es mit einer Stärke von 4,4 auf der Richterskala nicht allzu heftig gewesen ist. "Ab einer Stärke von fünf können leichte Schäden an Gebäuden angerichtet werden", sagt Hinzen. "Ab sechs wird es ungemütlich." Bei der Polizei und den Krankenhäusern gingen keine Meldungen über Beschädigungen oder Verletzte ein. Allerdings riefen rund 350 besorgte Bürger den Notruf an. Die Auswirkungen des Bebens waren nach Angaben der Erdbebenstation bis ins Ruhrgebiet, nach Wuppertal, ins Münsterland, sogar in Amsterdam und Brüssel zu spüren.

Grundsätzlich sind Erdbeben im Rheinland nichts Ungewöhnliches, zumeist sind sie aber wesentlich schwächer. "In den vergangenen Jahren gab es in der Region keine größere Seismizität", erklärt Thomas Plenefisch, Seismologe der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover. "Das war also das stärkste Beben seit Jahren." Zuletzt habe es ein Beben der Stärke 5,9 im Jahr 1992 bei Roermond gegeben.

Auch Plenfisch hält Nachbeben für möglich. "Wahrscheinlich sind Erschütterungen in den kommenden zwei bis drei Wochen, die aber deutlich unter der Wucht des ersten Bebens liegen", sagt der Hannoveraner Wissenschaftler. Er rechnet mit Beben, die Werte zwischen 2 bis 2,5 auf der Richterskala erreichen.

M 4.1 Earthquake Western Turkey

Magnitude: 4.1
Region: Western Turkey
DateTime: Tuesday August 7 2012, 23:17:39 UTC
Depth: 2 km



Montag, 6. August 2012

Eathquake Diary is providing jobs

Eathquake Diary is providing jobs on voluntary basis to keep our site up-to-date. If you are interested in working on a fascinating project feel free to contact us! ~Team Earthquake Diary

4.4 Magnitude Earthquake rattles Scandinavian seabed between Denmark and Sweden

August 6, 2012 DENMARK - Danish geologists say a 4.4-magnitude quake has rattled the seabed between Denmark and Sweden, causing no damage or casualties. Trine Dahl-Jensen of the Geological Survey of Denmark and Greenland (GEUS) said Monday’s quake was “pretty strong” by Danish standards. Dahl-Jensen says such quakes happen once or twice a decade. The epicenter was 20 kilometers (12.4 miles) southeast of the Danish island of Anholt in the Kattegat Sea. Media in Denmark and Sweden reported that residents in the two Scandinavian countries woke up when they felt the earth shake at 0257 GMT (10:57 p.m. EDT Sunday). –ABC News

Meteor Shower

The next meteor shower is the Perseids on the night of August 11
The Moon is a thin crescent that rises about three hours before the Sun, so it will provide little interference. At the shower’s peak you might see a few dozen meteors per hour.