Dienstag, 12. Februar 2013

Erdbeben Italien und Türkei

Erdbeben in der Türkei (Van)

Um 18 Uhr MEZ ereignete sich im Osten der Türkei ein Erdbeben der Stärke 4,3 Magnitude, in einer Tiefe von 10 km, Epizentrum lag 16 km nordwestlich von Van.
Berichte über Verletzte oder Schäden, liegen bislang nicht vor.
Das Erdbeben wird aber in Van deutlich spürbar gewesen sein.






Erdbeben in Norden von Italien (Friaul)

Ein Erdbeben der Stärke 3,9 Magnitude ereignete sich um 19:13 Uhr MEZ in Norden von Italien.
Das Beben war in einer Tiefe von etwa 30 km, 100 km nördlich Venedig in Friaul.
Berichte über Schäden liegen nicht vor.
Im Tagesverlauf gab es bereits weiter Östlich eine kleine Erdbebenserie mit mehreren Erdbeben über Magnitude 2,0
.

Nordkorea: Nukleares Erdbeben; Frau in China erleidet Herzinfarkt

Schon vor eine Woche war es in den chinesischen Zeitungen angekündigt. Die USA hat schon vor einer Woche eine Seeblockade eingerichtet. Doch trotz chinesischer und internationaler Proteste bezüglich der Gefahr und Warnungen von Sükoreanischen Forschern hat Nordkorea heute morgen im Nordosten des Landes einen unterirdischen Atomtest durchgeführt, der vom USGS als ein Erdbeben der Stärke 5,1 registriert hat.
Nach Zeugenangaben war dieses nukleare Erdbeben in der Nähe des "Epizentrums" mit Intensität VI spürbar. Auch in der chinesischen Provinz Jilin soll dieses Erdbeben spürbar gewesen sein. Zeugen berichten von Erschütterungen, die mehr als eine Minute angedauert haben.
Normalerweise dürften solche Erdbeben reichen, um in Korea Schäden anzurichten, aber ich bezweifle stark, dass das Regime irgendwelche Daten dazu veröffentlichen wird. Wir werden versuchen Informationen über chinesische Medien zu bekommen.

Vor knapp einer Woche war dieser und ein weiterer Atomtest in den chinesischen Medien, die wir wegen der Erdbeben in der Region täglich verfolgen, angekündigt worden. Nordkorea hat China und die USA über einen Atomtest Mitte Februar informiert. Als potentielle Termine dafür wurden der 10., der 12., der 14. und der 16. Februar genannt.(Wir haben uns entschieden diese Daten nicht zu veröffentlichen, da sie offensichtlich nicht für europäische Medien bestimmt waren) Die Regierung hat sich für den 12. entschieden.

Nach Bekanntwerden der Pläne haben südkoreanische Forscher die Regierung gewarnt, dass ein weiterer Atomtest (Nordkorea hat in den vergangenen Jahren bereits Atomtests durchgeführt) den schlafenden Vulkan Baitoushan an der Chinesisch-Nordkoreanischen Grenze wecken könne. Dieser liegt nur 110 Kilometer vom Testgelände entfernt.

Update 10.00 Uhr:
Chinesische Medien berichten, dass nahe der Grenze zu Nordkorea eine 70-jährige chinesische Frau durch das Erdbeben einen Herzinfarkt erlitten hat. Zum Glück hat die Frau überlebt, da sie rechtzeitig entsprechende Medikamente bekommen hat. Sie wäre das vermutlich erste Todesopfer einer Atombombenexplosion seit 1945. Wer weiß wie sich das auf das politische Verhältnis der beiden Atommächte ausgewirkt hätte.



quelle: Juskis Erdbebennews


Montag, 11. Februar 2013

Asteroid "2012 DA14" passiert Erde knapp

2012 DA14 ist ein erdnaher Asteroid vom Apollo-Typ. Er wurde am 23. Februar 2012 am Observatorio Astronómico de La Sagra in Spanien entdeckt. Über den Durchmesser und die Masse liegen nur Schätzungen vor, demzufolge schwankt die Quellenlage.

2012 DA14 wird am 15. Februar 2013 der Erde bis auf etwa 27.700 km (zur Erdoberfläche) nahekommen, was innerhalb der Umlaufbahn der geostationäre Satelliten liegt. Der Asteroid wird wahrscheinlich eine scheinbare Helligkeit von 7,4 mag erreichen und daher nicht mit bloßem Auge zu erkennen sein. Den geringsten Abstand zur Erde wird er voraussichtlich um 20:24 Uhr (MEZ) über Sumatra und dem östlichen Indischen Ozean erreichen. Zum Zeitpunkt seiner größten Annäherung wird sich die Position des Asteroiden am Himmel um etwa 0,8 Grad pro Minute verschieben. Durch die nahe Begegnung mit der Erde wird sich die Umlaufbahn des Asteroiden ändern. Er wird vom Apollo-Typ zum Aten-Typ.


 quelle: Wikipedia






Sonntag, 10. Februar 2013

M 6,0 - Wieder Erdbeben Santa Cruz

Ein Erdbeben der Stärke 6,0 Magnitude, erschütterte am Sonntag Abend um 19:39 Uhr MEZ die Santa Cruz Inseln. Das Beben war in einer Tiefe von 10 km.
USGS und EMSC geben eine Tiefe von 35 - 40 km an.  
Berichte über weitere Schäden liegen noch nicht vor, ist aber wahrscheinlich weil die meisten Gebäude schon vorgeschädigt sind.

Keine Tsunami Warnung

Samstag, 9. Februar 2013

Wieder schweres Erdbeben Santa Cruz (M 6,6)

Um 22:02 MEZ ereignete sich wieder ein schweres Beben der Stärke 6,6 auf der Magnitudenskala, vor den Santa Cruz Inseln, in einer Tiefe von 10 km (GFZ). Keine Tsunami Gefahr!

Seit gut 2 Wochen wird Santa Cruz immer wieder von schweren Erdbeben erschüttert, darunter ein 8er Beben und mehrere 7er+Beben und 6er+Beben.
Die Erdbebenserie setzt sich also weiter fort, und kein Ende ist in Sicht.






Update 23.00 Uhr:
Die ShakeMap bestätigt MMI VII.



Mittleres Erdbeben (M 4,2) in Polen

Um 18:09 Uhr MEZ gab es ein Erdbeben der Stärke 4,2 auf der Magnitudenskala in einer Tiefe von 10 km (GFZ).
Epizentrum lag 8 km nördlich von Polkowice und 40 km nordwestlich von  Legnica.
Erdbeben war in Epizentrum nähe, deutlich spürbar.
Berichte über Schäden liegen noch nicht vor.

 

M 7,2 - Schweres Erdbeben in Kolumbien

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,2 auf der Magnitudenskala, in einer Tiefe von 10 km so GFZ, erschütterte um 15.15 Uhr MEZ Kolumbien.
Epizentrum lag 36 km südöstlich von Sandona und 15 km südlich von Pasto.
Erdbeben war auch in Ecuador spürbar.
Wahrscheinlich wird es Schäden und Verletzte geben.

Update 15:40 Uhr:
Tiefe des bebens wurde auf 100 km korrigiert, USGS gibt sogar 130 km an.
Noch keine Meldungen über Schäden.
Beben vermutlich auf Grund der Tiefe nur mit Intensität V spürbar.

Update 15:48 Uhr:
Die ShakeMap ist da:
Die ShakeMap gibt Intensität V bis VI an.




Update 16:35 Uhr:
Ersten Angaben zufolge, brach in weiten Teilen des Landes Panik aus, vor allem in der Hauptstadt Bogota, wo einige Gebäude vorsorglich evakuiert wurden. Dort ist auch die Telefon- und Internetverbindung sowie die Fernsehübertragung ausgefallen.
Leichte Schäden wurden gemeldet, wie z.b. Risse in Mauern und Gebäuden.
Und in vielen Regionen brach die Stromversorgung zusammen. 

Update 16:44 Uhr:
In der Stadt El Charco, an der Küste von Kolumbien, hat es mindestens 3 Verletzte gegeben. Sie wurden von herabfallenden Dachziegeln getroffen und ins Krankenhaus gebracht!




Update 19:20 Uhr: 
7 Verletzte; 124 Gebäude beschädigt oder zerstört