Samstag, 16. Februar 2013

Philippinen, Neuseeland, Marianen: 3 schwere M6+ Erdbeben innerhalb kurzer Zeit



Philippinen:
Um 5.37 Uhr MEZ ereignete sich das Erste Erdbeben auf der Insel Mindanao. Das Beben hatte die Stärke  Magnitude 6,3 in einer Tiefe von 100 km. 
Die Intensität des bebens lag bei MMI V für de Süden der Insel.
Keine Berichte über Schäden.


Das zweite Erdbeben ereignete sich um 6.15 Uhr vor der Nordinsel von Neuseeland. Es hatte Stärke 6,0 und eine Tiefe von 200 Kilometern.
Das Beben war in weiten Teilen der Nordinsel spürbar.
Die Intensität des bebens lag bei MMI III.
Keine Schäden oder Verletzte.


Das dritte Beben ereignete sich um 6.23 Uhr westlich der Nördlichen Marianen.
Und es war auch das stärkste Beben, GFZ gibt eine Stärke von Magnitude 6,6 an.
USGS hat keine Daten von den Beben.
Dadurch besteht der Verdacht, dass dieses Erdbeben eine durch das tiefe Neuseeland-Beben bedingte Fehlmeldung war.
Bislang gibt es auch noch keine Zeugenberichte.
Berichte über Erdstöße odar sogar Schäden, liegen auch nicht vor.

Freitag, 15. Februar 2013

Meteorit schlägt am Ural ein Russland (1200 Verletzte)

Moskau - Bei einem Meteoriten-Absturz am Uralgebirge sind nach Angaben russischer Behörden im Gebiet Tscheljabinsk etwa 1200 Menschen verletzt worden, davon mindestens 25 Kinder. Die meisten Verletzten seien von Scherben zersplitterter Scheiben getroffen worden, teilte das Innenministerium der Agentur Interfax zufolge mit.

Die Behörden sprachen abweichend von einem Meteoriten-Absturz oder Meteoriten-Schauer. Der Einschlag war demnach um 7.30 Moskauer Zeit, 4.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit.
Der Niedergang eines Meteoriten am Uralgebirge hat nach Angaben deutscher Weltraumexperten nichts mit dem Asteroiden "2012 DA14" zu tun, der an diesem Freitagabend knapp an der Erde vorbeirasen wird. "Das ist etwas völlig anderes", sagte ein Sprecher der europäischen Weltraumagentur Esa am Freitagmorgen auf Anfrage. "Flugbahn und Ort des Anschlages sprechen dagegen."


 ben zertrümmert. Atomanlagen der Gegend seien nicht betroffen.
Augenzeugen berichteten von Lichtblitzen, Explosionen und Rauchwolken am Himmel. Viele dachten demnach, ein Flugzeug sei am Himmel explodiert. Zahlreiche Russen wunderten sich, wie ungewöhnlich schnell es Bilder gab von dem Phänomen sowie von Menschen, die panikartig Gebäude mit zerborstenen Scheiben verließen. Die große Anzahl der verfügbaren, aus fahrenden Autos gedrehten Videos von dem Einschlag erklärt sich aus einer länderspezifischen Besonderheit: Um im Falle eines Verkehrsunfalls gerichtsfeste Beweise vorlegen zu können, fahren viele russische Autofahrer mit angeschalteter Kamera.
Der Meteorit selbst sei in den See Tschebarkul rund 80 Kilometer westlich von Tscheljabinsk gefallen, teilte die Gebietsverwaltung mit. Sieben Flugzeuge und 20 000 Angehörige des Zivilschutzes in Tscheljabinsk seien in der Region im Einsatz, um zu helfen. Wegen des Ausmaßes der Schäden sollten Betriebe und Einrichtungen ihre Mitarbeiter nach Möglichkeit zum Helfen nach Hause schicken, hieß es in einer Mitteilung der Verwaltung. Der russische Astronom Sergej Smirnow meinte, dass der Meteorit vor dem teilweisen Verglühen vermutlich mehrere Tonnen schwer gewesen sei. Einzelne Splitter hätten demnach jeweils bis zu einem Kilogramm wiegen können. "Der Meteorit ist in den unteren Schichten der Atmosphäre fast vollständig verglüht. Allerdings war die Druckwelle massiv", sagte Jelena Smirnych vom Zivilschutzministerium in Tscheljabinsk.
Der Einschlag hat nach Angaben deutscher Weltraumexperten nichts mit dem Asteroiden zu tun, der an diesem Freitagabend knapp an der Erde vorbeirasen wird. „Das ist etwas völlig anderes“, sagte ein Sprecher der europäischen Weltraumagentur Esa am Freitagmorgen auf Anfrage. „Flugbahn und Ort des Anschlages sprechen dagegen.“ Beim Einschlag eines Meteoriten am Uralgebirge waren nach Angaben russischer Behörden im Gebiet Tscheljabinsk etwa 500 Menschen verletzt worden.

Donnerstag, 14. Februar 2013

Schweres Erdbeben erschüttert den Nordosten Russlands

Ein Schweres Erdbeben der Stärke Magnitude 6,7 ereignete sich um 14.13 Uhr in Nordosten von Russland.

Beben war laut GFZ in einer Tiefe von 10 km, USGS gibt eine Stärke von Magnitude 6,9 an, in einer Tiefe von 20 km.
Die Region ist sehr dünn besiedelt, denoch wird das Beben in manchen Dörfer erheblichen Schaden angerichtet haben.
Berichte über Verletzte oder Schäden liegen aber bis zum jetztigen Zeitpunkt nicht vor.

Die Shakemap gibt Intensität VIII für das nur dünn besiedelte Epizentrum an.

Updates folgen:
 


Update 16:15 Uhr: 
USGS nennt etwa 2000 Menschen, die im Bereich von Intensität V leben, was in der Region vermutlich auch für Schäden sorgen könnte.
Das Erdbeben war an der Grenze der Eurasischen und Nordamerikanischen Platte, die sich durch den Nordosten von Sibirien zieht, dabei kamm es zu einer Überschiebung beider Kontinentalplatten.
USGS und GFZ haben die Magnitude auf 6,6 nach unten korrigiert.


Mittwoch, 13. Februar 2013

Leichtes Erdbeben in Portugal nahe Porto

Ein leichtes Erdbeben der Stärke Magnitude 3,5 ereignete sich am frühen Abend um 18:22 Uhr MEZ nahe der Stadt Porto.
Das Epizentrum lag 20 km von Porto, in einer Tiefe von 15 km.
Zeugen berichten von kräftigen Erdstößen und geben das Beben mit Intensität V an. 
Schäden sind aber bei der geringen Magnitude nicht zu erwarten.

Erdbeben der Stärke 5,1 in Neuseeland

Ein Erdbeben der Stärke Magnitude 5,1 ereignete sich um 12:19 Uhr MEZ in Neuseeland

Das Beben war in einer Tiefe von 13 km, und das Epizentrum lag 25 km westlich von Ruatoria, so sagt es GeoNet (Neuseeländische Erdbebenstation).
Berichte über Verletzte oder Schäden liegen bislang nicht vor.





 Daten zum Beben:


Public ID2013p117493
Universal TimeFebruary 13 2013 at 11:19:08
NZ Daylight TimeThursday, February 14 2013 at 12:19:08 am
Latitude, Longitude-37.88, 178.01
Intensity ?severe
Focal Depth13 km
Magnitude5.1
Location25 km west of Ruatoria
AgencyWEL(GNS_Primary)
Status ?automatic
Quality ?caution

Starkes Erdbeben in Nevada USA - Earthquake Nevada USA

Um 1:10 Uhr MEZ Bebte die Erde ziemlich stark in US Bundesstaat Nevada, Menschen gerieten teilweise in Panik

 

Das Erdbeben der Stärke 5,1 auf der Magnitudenskala in einer Tiefe von 12,4 km (USGS) war auch im Bundesstaat Kalifornien spürbar und hat auch dort viele Menschen aufgeschreckt.
Das Epizentrum lag 72 km westlich von Tonopah.
Berichte über Schäden oder Verletzte liegen bislang nicht vor.
Aber auf Twitter posten einige User Ihre Augenzeugenberichte, unter anderem fielen Sachen von den Regalen, und das sich einige Haustiere seltsam verhalten haben.





Update 02:15 Uhr MEZ: 
Die ShakeMap gibt Intensität V bis VI an.


Update 02:25 Uhr MEZ: 
Bislang gab es schon 8 Nachbeben deren Stärke bei Magnitude 1,7 - 3,7 lag.

Update 02:50 Uhr MEZ: 
Die örtliche Polizei von Tonopah bestätigt, das Erdbeben deutlich gespürt zuhaben aber es liegen keine Meldungen über Schäden vor.
 
 


Dienstag, 12. Februar 2013

Unbestätigtes Erdbeben in Deutschland (Winnenden) "Falschmeldung"

Ein unbestätigtes Erdbeben ereignete sich wohl am Dienstag Abend um 19:13 Uhr in Winnenden.
Das Beben soll wohl eine Stärke von Magnitude 2,9 gehabt haben in einer unbekannten Tiefe.
Bestätigt ist das Beben aber noch nicht.

Laufe des Abend folgen Update's






Update 21:40 Uhr:
Das sind die einzigen Daten zum Beben in Winnenden, wir müssen den morgigen Tag abwarten, und schauen was die Erdbebenstation Bensberg berichtet, und ob Sie diese Daten bestätigen.








Daten der Erdbebenstation LED


Update 23:30 Uhr: 
GFZ bestätigt das Erdbeben bislang nicht!
Wenn es morgen keine Bestätigung der  Erdbebenstation Bensberg gibt, handelt es sich um eine Fehlmeldung

Update 00:40 Uhr:
Keine Augenzeugenberichte aus Winnenden, normalerweise hätte man das Beben mit Epizentrum in Winnenden auch mit dieser geringen Stärke 2,9 im Ort mitbekommen müssen, wenn auch nur gering.
Somit ist das Erdbeben in Winnenden eine Falschmeldung.

Final - Update 01:17 Uhr:
Höchstwahrscheinlich kamm es zu der Falschmeldung deswegen,  weil zwischen den Italien Beben und den Deutschen Beben 50 sekunden liegen, solange würde es in etwa dauern, bis die seismischen Wellen, des Italiens bebens im kreis Stuttgart von den Seismologischen Messgeräte aufgezeichnet werden.

Uhrzeit erste Beben Nord Italien - 19:12:43 Uhr MEZ
Uhrzeit zweite Beben Winnenden - 19:13:33 Uhr MEZ

Somit handelt es sich um eine Falschmeldung der Erdbebenstation LED, die deswegen wahrscheinlich auch nicht das Erdbeben von nord Italien aufgezeichnet haben, und sich mit der Stärke wie auch mit der Lokation vertan haben.
 

Entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten!!