Moskau - Bei einem Meteoriten-Absturz am Uralgebirge sind nach Angaben
russischer Behörden im Gebiet Tscheljabinsk etwa 1200 Menschen verletzt
worden, davon mindestens 25 Kinder. Die meisten Verletzten seien von
Scherben zersplitterter Scheiben getroffen worden, teilte das
Innenministerium der Agentur Interfax zufolge mit.
Die Behörden sprachen abweichend von einem Meteoriten-Absturz oder
Meteoriten-Schauer. Der Einschlag war demnach um 7.30 Moskauer Zeit,
4.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit.
Der Niedergang eines Meteoriten am Uralgebirge hat nach Angaben
deutscher Weltraumexperten nichts mit dem Asteroiden "2012 DA14" zu tun,
der an diesem Freitagabend knapp an der Erde vorbeirasen wird. "Das ist
etwas völlig anderes", sagte ein Sprecher der europäischen
Weltraumagentur Esa am Freitagmorgen auf Anfrage. "Flugbahn und Ort des
Anschlages sprechen dagegen."
ben zertrümmert. Atomanlagen der Gegend seien nicht betroffen.
Augenzeugen berichteten von Lichtblitzen, Explosionen und Rauchwolken
am Himmel. Viele dachten demnach, ein Flugzeug sei am Himmel
explodiert. Zahlreiche Russen wunderten sich, wie ungewöhnlich schnell
es Bilder gab von dem Phänomen sowie von Menschen, die panikartig
Gebäude mit zerborstenen Scheiben verließen. Die große Anzahl der
verfügbaren, aus fahrenden Autos gedrehten Videos von dem Einschlag
erklärt sich aus einer länderspezifischen Besonderheit: Um im Falle
eines Verkehrsunfalls gerichtsfeste Beweise vorlegen zu können, fahren
viele russische Autofahrer mit angeschalteter Kamera.
Der Meteorit selbst sei in den See Tschebarkul rund 80 Kilometer
westlich von Tscheljabinsk gefallen, teilte die Gebietsverwaltung mit.
Sieben Flugzeuge und 20 000 Angehörige des Zivilschutzes in
Tscheljabinsk seien in der Region im Einsatz, um zu helfen. Wegen des
Ausmaßes der Schäden sollten Betriebe und Einrichtungen ihre Mitarbeiter
nach Möglichkeit zum Helfen nach Hause schicken, hieß es in einer
Mitteilung der Verwaltung. Der russische Astronom Sergej Smirnow meinte,
dass der Meteorit vor dem teilweisen Verglühen vermutlich mehrere
Tonnen schwer gewesen sei. Einzelne Splitter hätten demnach jeweils bis
zu einem Kilogramm wiegen können. "Der Meteorit ist in den unteren
Schichten der Atmosphäre fast vollständig verglüht. Allerdings war die
Druckwelle massiv", sagte Jelena Smirnych vom Zivilschutzministerium in
Tscheljabinsk.
Der Einschlag hat nach Angaben deutscher Weltraumexperten nichts mit
dem Asteroiden zu tun, der an diesem Freitagabend knapp an der Erde
vorbeirasen wird. „Das ist etwas völlig anderes“, sagte ein Sprecher der
europäischen Weltraumagentur Esa am Freitagmorgen auf Anfrage.
„Flugbahn und Ort des Anschlages sprechen dagegen.“ Beim Einschlag eines
Meteoriten am Uralgebirge waren nach Angaben russischer Behörden im
Gebiet Tscheljabinsk etwa 500 Menschen verletzt worden.
Ein Schweres Erdbeben der Stärke Magnitude 6,7 ereignete sich um 14.13 Uhr in Nordosten von Russland.
Beben war laut GFZ in einer Tiefe von 10 km, USGS gibt eine Stärke von Magnitude 6,9 an, in einer Tiefe von 20 km.
Die Region ist sehr dünn besiedelt, denoch wird das Beben in manchen Dörfer erheblichen Schaden angerichtet haben.
Berichte über Verletzte oder Schäden liegen aber bis zum jetztigen Zeitpunkt nicht vor.
Die Shakemap gibt Intensität VIII für das nur dünn besiedelte Epizentrum an.
Updates folgen:
Update 16:15 Uhr: USGS nennt etwa 2000 Menschen, die im Bereich von
Intensität V leben, was in der Region vermutlich auch für Schäden sorgen
könnte.
Das Erdbeben war an der Grenze der Eurasischen und Nordamerikanischen
Platte, die sich durch den Nordosten von Sibirien zieht, dabei kamm es zu einer Überschiebung beider Kontinentalplatten.
USGS und GFZ haben die Magnitude auf 6,6 nach unten korrigiert.
Ein leichtes Erdbeben der Stärke Magnitude 3,5 ereignete sich am frühen Abend um 18:22 Uhr MEZ nahe der Stadt Porto. Das Epizentrum lag 20 km von Porto, in einer Tiefe von 15 km. Zeugen berichten von kräftigen Erdstößen und geben das Beben mit Intensität V an. Schäden sind aber bei der geringen Magnitude nicht zu erwarten.
Ein Erdbeben der Stärke Magnitude 5,1 ereignete sich um 12:19 Uhr MEZ in Neuseeland
Das Beben war in einer Tiefe von 13 km, und das Epizentrum lag 25 km westlich von Ruatoria, so sagt es GeoNet (Neuseeländische Erdbebenstation).
Berichte über Verletzte oder Schäden liegen bislang nicht vor.
Um 1:10 Uhr MEZ Bebte die Erde ziemlich stark in US Bundesstaat Nevada, Menschen gerieten teilweise in Panik
Das Erdbeben der Stärke 5,1 auf der Magnitudenskala in einer Tiefe von 12,4 km (USGS) war auch im Bundesstaat Kalifornien spürbar und hat auch dort viele Menschen aufgeschreckt.
Das Epizentrum lag 72 km westlich von Tonopah.
Berichte über Schäden oder Verletzte liegen bislang nicht vor.
Aber auf Twitter posten einige User Ihre Augenzeugenberichte, unter anderem fielen Sachen von den Regalen, und das sich einige Haustiere seltsam verhalten haben.
Update 02:15 Uhr MEZ: Die ShakeMap gibt Intensität V bis VI an.
Update 02:25 Uhr MEZ: Bislang gab es schon 8 Nachbeben deren Stärke bei Magnitude 1,7 - 3,7 lag.
Update 02:50 Uhr MEZ: Die örtliche Polizei von Tonopah bestätigt, das Erdbeben deutlich gespürt zuhaben aber es liegen keine Meldungen über Schäden vor.
Ein unbestätigtes Erdbeben ereignete sich wohl am Dienstag Abend um 19:13 Uhr in Winnenden. Das Beben soll wohl eine Stärke von Magnitude 2,9 gehabt haben in einer unbekannten Tiefe. Bestätigt ist das Beben aber noch nicht.
Laufe des Abend folgen Update's
Update 21:40 Uhr: Das sind die einzigen Daten zum Beben in Winnenden, wir müssen den morgigen Tag abwarten, und schauen was die Erdbebenstation Bensberg berichtet, und ob Sie diese Daten bestätigen.
Daten der Erdbebenstation LED
Update 23:30 Uhr: GFZ bestätigt das Erdbeben bislang nicht! Wenn es morgen keine Bestätigung der Erdbebenstation Bensberg gibt, handelt es sich um eine Fehlmeldung
Update 00:40 Uhr: Keine Augenzeugenberichte aus Winnenden, normalerweise hätte man das Beben mit Epizentrum in Winnenden auch mit dieser geringen Stärke 2,9 im Ort mitbekommen müssen, wenn auch nur gering. Somit ist das Erdbeben in Winnenden eine Falschmeldung.
Final - Update 01:17 Uhr: Höchstwahrscheinlich kamm es zu der Falschmeldung deswegen, weil zwischen den Italien Beben und den Deutschen Beben 50 sekunden liegen, solange würde es in etwa dauern, bis die seismischen Wellen, des Italiens bebens im kreis Stuttgart von den Seismologischen Messgeräte aufgezeichnet werden.
Uhrzeit erste Beben Nord Italien -19:12:43 Uhr MEZ
Uhrzeit zweite Beben Winnenden - 19:13:33 Uhr MEZ Somit handelt es sich um eine Falschmeldungder ErdbebenstationLED, die deswegen wahrscheinlich auch nicht das Erdbeben von nord Italien aufgezeichnet haben, und sich mit der Stärke wie auch mit der Lokation vertan haben.