Am frühen Morgen um 05:05 Uhr MESZ ereignete sich ein schweres Erdbeben der Stärke 7,2 auf den Kurilen.
Das Epizentrum lag 260 Kilometer nordöstlich von Kurilsk, Russland und 1500 Kilometer nordöstlich von Tokyo, Japan.
Das Erdbeben hatte eine Tiefe von etwa 120 Kilometern.
Die ShakeMap gibt für die Küstenregionen der Kurilen Inseln mindestens Intensität V-VI an. Somit war das Erdbeben trotz der großen Tiefe an den Küsten der Kurilen Inseln, sehr deutlich spürbar. Das Beben war auch in Hokkaido, Aomori, Iwate, Miyagi und im Norden Japans deutlich spürbar. Es wird auch berichtet, dass das Erdbeben auch in 1500 Kilometer entfernten Tokyo noch spürbar war.
Das Pacific Tsunami Warning Center sagt, dass das Beben keinen Tsunami erzeugt hat.
Berichte über Schäden, Verletzte oder sogar Todesopfer, liegen zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor.
Update 06:22 Uhr: Ein Nachbeben der Stärke Magnitude 5,7 in einer Tiefe von 120 Kilometern erschüttert die Region um 05:15 Uhr MESZ erneut. Update 06:35 Uhr: Laut ersten Berichten Japanischer Medien, soll das Erdbeben, keine größeren Schäden angerichtet haben. Update 06:54 Uhr: In teilen von Japans war das Beben mit JMA 4 spürbar: für die meisten Menschen spürbar, löst bei manchen Menschen Angst aus. Geschirr in Regalen kann scheppern und Stromleitungen schwingen etwas. Update 07:00 Uhr: Auf der See registrierten Messbojen, einige hundert Kilometer vor der Küste der Kurilen, einen 5 cm hohen Tsunami. Gefährlich ist dieser aber nicht.
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage hat die Erde im Kreis Mayen-Koblenz gebebt. Mit einer Stärke von 3,0 auf der Richterskala hat das Beben um 5.37 Uhr teilweise zu einem Aufwecken der Bevölkerung geführt.
In den frühen Morgenstunden um 05:37 Uhr bebte die Erde bei Koblenz (Rheinland-Pfalz). Das Erdbeben hatte laut EMSC eine Stärke von Magnitude 3,0 in einer Tiefe von 2,8 Kilometern. Das Epizentrum des Bebens lag laut EMSC 6 Kilometer südwestlich von Mülheim-Kärlich und 66 Kilometer nordwestlich von Wiesbaden. Die Erdstöße waren in Koblenz, Niederbreitbach, Mülheim-Kärlich und rund um der Region am Epizentrum spürbar. Auf Twitter und Facebook bestätigten etliche Menschen aus der Region, das Beben erlebt zu haben. So Berichten einige, das ihre Wellensittiche und Nymphensittiche sich merkwürdig verhalten haben. Aus dem Koblenzer Stadtteil Bubenheim berichteten einige Menschen, das Beben ziemlich deutlich gemerkt zu haben: "Aber es war ein Schütteln ohne das übliche Grollen." Auch auf der anderen Rheinseite war das Beben spürbar. "Es rummste zeitgleich als mein Wecker anging, war unheimlich, berichtet einer aus Niederbreitbach. Erst letzte Woche erschütterten zwei Mini-Erdstöße die Erde zwischen Plaidt und Lonning, Mit Werten von 1,5 beziehungsweise 1,9 blieben die Beben wohl weitestgehend unbemerkt. Berichte über Schäden liegen nicht vor. Rund um Koblenz kommt es häufig zu kleinen tektonischen Erdbeben.
Um 14:03 Uhr MESZ ereignete sich erneut ein schweres Erdbeben vor der Küste von Honshu. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 5,8 in einer Tiefe von ca. 50 Kilometern. Das Epizentrum lag 26 Kilometer nordöstlich von Ishinomaki und 357 Kilometer nordöstlich von Tokyo. Das Beben war an der Küste der Präfektur Miyagi mit bis zu Intensität 5- (JMA Skala) spürbar. Auch in Tokyo war das Erdbeben noch spürbar. Es macht weiter den Eindruck, als stehe was größeres bevor. Berichte über Verletzte und Schäden liegen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vor.
Update 14:45 Uhr: 1 Verletzter in Tokyo und 4 Verletzte auf Miyake
Ein Erdbeben der Stärke Magnitude 5,7 ereignete sich um 10:57 Uhr MESZ vor der Küste Japans, Honshu. Das Epizentrum lag 71 Kilometer südöstlich von Shimoda und 168 Kilometer südlich von Tokyo in einer Tiefe von ca. 42 Kilometern. Das Erdbeben war an den Küste von Honshu spürbar, aber hat wahrscheinlich keine größeren Schäden angerichtet. Seit heute morgen ereigneten sich vor der Küste Honshu, ca. 12 Erdbeben deren Stärke bei 4,0 - 5,0 lag. Hierbei handelt es sich um ein intensiven Erdbebenschwarm, der sich vor der Küste Japans zur Zeit abspielt. Weitere größere Erdbeben können zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.
Um 00.55 Uhr MESZ in der Nacht, wurde auch Papua Neuguinea von einem starken Beben getroffen. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,6 auf der Magnitudenskala. Das Epizentrum des Bebens lag 12 Kilometer südöstlich, vor der Küste von Aitape, Papua New Guinea, in einer Tiefe von nur 9 Kilometern.. Die ShakeMap gibt für den Ort Aitape mit 6000 Einwohner eine Intensität von VII und für Wewak mit 18000 Einwohner eine Intensität von V. Eine Tsunami-Warnung gab es nicht, allerdings wurde ein lokalen Tsunami berechnet, mit eine maximalen Höhe von 30 cm. Berichte über Verletzte oder Schäden liegen nicht vor.
Mindestens 39 Todesopfer und Hunderte Verletzte, Zahl wird aber noch dramatisch steigen. Erdbeben verursacht in Pakistan den Einsturz von Hunderten von Gebäuden Ein Erdbeben der Stärke 7,8!!! ereignete sich um 12:44 Uhr MESZ in der Grenzregion von Pakistan und Iran! Tiefe: 127 km. Das Epizentrum lag auf Iranischer Seite der Grenze. Es war in weiten Teilen von Zentralasien spürbar. Es gibt Meldungen aus Dubai, Katar, Saudi-Arabien und Indien.
Update 12.59 Uhr: GFZ hat die Magnitude auf M 7,6 korrigiert. Neue Tiefe: 139 km.
Update 13.02 Uhr: Die Iranische Seismologiebehörde nennt dieses Erdbeben mit Magnitude 7,5 und eine Tiefe von nur 18 Kilometern!!
So oder so, das Erdbeben wird vermutlich sehr zerstörerisch sein, wobei eine Tiefe von 139 Kilometern deutlich harmloser ist, wenn man in dem Zusammenhang noch von "harmlos" sprechen kann.
Update 13.05 Uhr: Die Region im Iran, wo es letzte Woche das große Erdbeben gab, liegt 1000 Kilometer vom heutigen Epizentrum entfernt. Dort wird es keine neuen Schäden gegeben haben.
Update 13.07 Uhr: USGS listet dieses Erdbeben nun auch. Sie nennen M 7,8 und eine Tiefe von 15 Kilometern. Das heißt wohl, dass das Erdbeben auf jeden Fall sehr flach war, und damit absolut zerstörerisch im Umkreis von 200 Kilometern um das Epizentrum.Update 13.10 Uhr: Die ShakeMap sagt alles: Intensität IX am Epizentrum, Intensität VI noch weit mehr als 100 km vom Epizentrum entfernt. Update 13.27 Uhr: USGS hat keine Zeugenberichte aus der Epizentralregion erhalten. Vermutlich ist dort der Strom ausgefallen.
Update 13.33 Uhr: Laut Google Earth gibt es direkt am Epizentrum keine Siedlung, da das Gebiet dort überwiegend aus Wüste besteht. Die nächste Siedlung soll etwa 60 Kilometer entfernt sein. 13.51 Uhr: Nach unbestätigten Meldungen gab es sogar Schäden in Neu-Dehli (Indien). In Dubai (VAE) wurden mehrere Gebäude evakuiert, unter anderem das Burj Khalifa. Update 13.48 Uhr: Mindestens 40 Todesopfer wurden bestätigt
13.51 Uhr: Nach unbestätigten Meldungen gab es sogar Schäden in Neu-Dehli (Indien). In Dubai (VAE) wurden mehrere Gebäude evakuiert, unter anderem das Burj Khalifa.13.55 Uhr: USGS nennt jetzt nur noch eine Tiefe von 82 Kilometern. Dadurch wurde die Intensität des Bebens deutlich gedämpft.(Nur noch MMI VI) 14.08 Uhr: Im Arabischen Meer wurde von Messbojen ein kleiner Tsunami registriert. Die Welle war auf offener See aber nur wenige Zentimeter hoch. 14.23 Uhr: Aus verschiedenen Teilen von Pakistan werden mindestens 5 Verletzte gemeldet. Es gab zu Glasbruch und der Beschädigung von mehreren Häusern. Die Schäden in Neu-Dehli haben sich noch nicht beschädigt.
14.30 Uhr: Auch aus dem Iran werden nun 3 Verletzte (Region Saravan) gemeldet.
14.41 Uhr: Aus Pakistan werden nun 7 Todesopfer gemeldet. Darunter 3 Frauen und 2 Kinder. Zudem sollen in Beluchistan 100 Menschen verletzt worden sein.
14.44 Uhr: Andere Meldungen nennen 9 Tote in Pakistan. Dazu sollen hunderte Häuser zerstört worden sein. 15.02 Uhr: Im Iran soll es in der Stadt Saravan 27 Verletzte und schwere Schäden gegeben haben.
15.07 Uhr: Aus der Pakistanischen Metropole Karachi i der Region Sindh werden mehrere Verletzte nach dem Einsturz eines Gebäudes gemeldet.
15.14 Uhr: Die Zahl der Opfer im Iran ist auf 45 gestiegen. In Pakistan sollen duzende Gebäude zerstört worden sein. Im Iran wurden noch keine Einstürze bestätigt. 5.40 Uhr: Aus Belutchistan (Pakistan) werden nun 11 Todesopfer gemeldet. Viele weitere sollen verletzt worden sein. Ausländische Medien berichten, dass im Iran 1200 Gebäude zerstört worden sind. Dies ist unbestätigt. Die Zahl der Verletzten aus Pakistan ist noch nicht klar. Zum Einen werden die über 100 Verletzten aus Belutschistan, zum Anderen die Verletzten aus Karachi gemeldet.
15.45 Uhr:Die Iranischen Behörden haben für die Küsten des Landes zwischenzeitlich eine Tsunami-Warnung herausgegeben. Dass ein Tsunami verursacht wurde, ist von Messbojen bestätigt worden. (Siehe Update 14.08 Uhr) Wie hoch dieser war, als er auf die Küste traf, ist noch nicht bekannt.
15.53 Uhr: Verwirrung um die Opferzahl: Die Iranische Regierung widerspricht den Angaben, wonach im Iran Menschen getötet wurden. Medien haben von bis zu 45 Opfern gesprochen, die Regierung nennt aber nur ein paar Verletzte, sowie Gebäudeschäden als Folge des Erdbebens. Möglicherweise kam es zu einer Verwechslung mit dem Erdbeben in der vergangenen Woche.
16.01 Uhr: USGS hat die ShakeMap erneut korrigiert. Die neue maximale Intensität beträgt MMI VIII 15.53 Uhr: Verwirrung um die Opferzahl: Die Iranische Regierung widerspricht den Angaben, wonach im Iran Menschen getötet wurden. Medien haben von bis zu 45 Opfern gesprochen, die Regierung nennt aber nur ein paar Verletzte, sowie Gebäudeschäden als Folge des Erdbebens. Möglicherweise kam es zu einer Verwechslung mit dem Erdbeben in der vergangenen Woche. 18:22 Uhr: Zahl der Opfer steigt wieder: 34 Tote Pakistan, 200 Verletzte + 27 Verletzte Iran Update 17.04.2013 - 14:14 Uhr: Zahl der Todesopfer steigt auf 39 In Zusammenarbeit mit Juskis-Erdbebennews
Beim Marathonlaufs in Boston ist es zu schweren Explosionen gekommen. Offenbar gingen drei Bomben in die Luft: zwei nahe der Ziellinie, eine in einer Bibliothek. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben. Zahlreiche Menschen wurden verletzt. Die Polizei bittet die Bürger, Menschenmengen zu meiden.
Plötzlich war das Sportliche unwichtig. Zwei verheerende Explosionen erschütterten am Montag den 117. Boston-Marathon. Nach Polizeiangaben kamen dabei zwei Menschen ums Leben. 46 weitere wurden verletzt, darunter auch Kinder. Nach Informationen der „Boston Globe“ ist die Zahl der Verletzten bereits auf 100 gestiegen.
Offenbar handelt es sich um gezielte Bombenanschläge. Vizepräsident Joe Biden sprach nach einem Bericht des TV-Senders CNN von einer Bombe. Weiter berichtete die Nachrichtenagenturen Reuters unter Verweis auf Sicherheitskreise von ein oder zwei Bomben.
Weitere Explosion in Bücherei
Neben den Detonationen an der Laufstrecke gab es eine weitere Explosion in der Bostoner John-F.-Kennedy-Bücherei. Nach Angaben einer Sprecherin brach ein Feuer aus, verletzt worden sei aber niemand.
Außerdem wurde ein weiterer Sprengsatz gefunden und entschärft. Wo dies war, teilte die Polizei nicht mit. Auch wollte sie nicht bestätigten, dass ein Zusammenhang zwischen den Explosionen beim Marathonlauf und den beiden anderen Sprengsätzen besteht.
Polizei: Bürger sollen zu Hause bleiben
Die Beamten baten auf einer Pressekonferenz um Hinweise aus der Bevölkerung. Außerdem forderten sie die Bürger auf, zu Hause zu bleiben, bis die Polizei Entwarnung gibt. Es handele sich um eine andauernde Gefahrenlage.
Die amerikanische Luftverkehrsbehörde FAA verhängte eine Flugverbotszone über Boston.
Bruce Mendelson / Twitter
Die beiden Explosionen entlang der Laufstrecke ereigneten sich in der Nähe der Ziellinie – CNN zufolge gegen 14.50 Uhr (Ortszeit, 20.50 Uhr MESZ) im Abstand von etwa 15 Sekunden. Der Nachrichtensender zeigte dramatische Bilder. Während die Läufer ins Ziel rennen, erhebt sich plötzlich eine riesige Rauchsäule hinter einer Zuschauertribüne. Flaggen, die am Straßenrand aufgestellt sind, werden nach vorne gedrückt. Menschen rennen in Panik davon. Läufer werden von herumfliegenden Trümmern getroffen. Zwei fallen um und krümmen sich am Boden. Rettungsleute kümmern sich um Verletzte. Luftaufnahmen zeigen Blutlachen.
Augenzeugen berichteten, dass mehrere Menschen Körperteile verloren hätten. Viele der Verletzten sind offenbar Zuschauer.
ScreenshotEin Video zeigt den Moment der Detonation
Zum Zeitpunkt der Detonationen hatten die ersten Läufer das Rennen schon lange beendet. Sicherheitsleute sperrten den Tatort weiträumig ab. Nach Medieninformationen wurde das „Lenox“-Hotel evakuiert.
Obama: Regierung stellt jede Hilfe zur Verfügung
US-Präsident Barack Obama wurde umgehend über den Vorfall informiert. Die Regierung werde jede Hilfe zur Verfügung stellen, die bei den Ermittlungen benötigt werden, teilte das Präsidialamt mit.
Der Marathon in Boston ist der älteste jährliche Marathon der Welt und wird seit dem Jahr 1897 veranstaltet. An dem Lauf nahmen laut Läuferliste rund 26 000 Menschen teil, 247 davon aus Deutschland.
Update:
Die Explosion in der Bücherei wurde Dementiert, es sein "nur ein Feuer gewesen".
in einem umkreis von mehreren kilometern um den beiden explosionen wird die stadt für mindesten 24h abgeriegelt, man hat über 800 hinweise bis jetzt.
Das Bostener mass general hospital behandelt gerade 22 patienten, 6 kritisch
Bomben wurde mit Handy gezündet, die Behörden Haben das komplette Mobilfunknetz in Boston jetzt abgeschaltet.